Aktuelles
Auf zum Hafen Bonn und in die weite Welt
Unser Vereinsmitglied, Torsten Stoppel, bot uns, bei unserem Vereinsausflug, Mitte Juni 2026, die Möglichkeit Bonner Hafenluft zu schnuppern und gleichzeitig die Vielfältigkeit und globale Vernetzung eines, seit über 100 Jahren regional verwurzelten, Familienunternehmens kennenzulernen.
Als langjähriger Mitarbeiter der Am-Zehnhoff-Söns-Group, der Betreibergesellschaft des Bonner Hafens, entführte uns Torsten, zusammen mit seinem Kollegen Lukas Schudangies, in die Welt der globalen Logistik, als ein großes Zusammenspiel von Flugzeug, Schiff, Bahn und LKW. Ein spannender Einblick in Produkte, die aus dem Herzen von NRW ihren Weg in die weite Welt antreten und andere die z.B. aus den Häfen in Antwerpen oder Rotterdam in unsere Region gelangen um hier weiterverarbeitet oder vermarktet zu werden.
Als Imker ist unser Herzensprodukt, der Honig unserer Bienen, regional erzeugt und vermarktet. Der hohe Bedarf an Honig wird in Deutschland aber zusätzlich durch enormen Zukauf aus dem Ausland gedeckt. Am praktischen Beispiel des Importprodukts Honig, aus den verschiedensten Regionen der Welt, konnten wir Einblicke in globale logistische Vernetzungen, eine Vielzahl auf dem Transport einzuhaltender Bedingungen (z.B. Lebensmittelsicherheit, Temperatur, Luftfeuchtigkeit,…), Zollanforderungen und divergente Kostenstrukturen verschiedener Lieferwege erhalten.
Nach den theoretischen Erläuterungen folgte der Blick in die Praxis. Wir erlebten direkt an der Kaimauer am Rhein die Containerbrücken beim aktiven Löschen und Beladen der Containerschiffe am offenen Strom, staunten z.B. über riesige, massive Stahlplatten, die für den Weitertransport per LKW bereitlagen und konnten praktischen Einblick in 20-, 40-Fuss- und klimatisierte Container nehmen.
In der abschließenden Frage- und Diskussionsrunde kamen, unter anderem, der Einfluss regionaler und globaler Schwierigkeiten und Krisen und bereits aktiv umgesetzte Nachhaltigkeitsstrategien (z.B. Einsatz von Solarstrom, E-Trucks,..) zur Sprache.
Zukünftig blicken wir mit anderen Augen auf die Transportschiffe auf dem Rhein, die LKWs auf unseren Straßen und alle Produkte mit denen wir uns täglich umgeben.
Smoker, Schleier, Stockmeißel
– zu Besuch beim „Fest der Talente“
Die Janusz-Korczak-Grundschule in Much-Marienfeld hatte Ende Mai 2026 zum Schulfest unter dem Motto „Fest der Talente“ geladen. Verschiedene Vereine und Institutionen präsentierten Ihr Angebot, um die Kinder für neue Hobbys zu begeistern. Auch wir vom Imkerverein Much-Marienfeld waren spontan mit von der Partie.
Die Grundschüler der JKS und die zukünftigen I-Dötzchen nutzten, zusammen mit ihren Eltern, die Gelegenheit sich auf vielfältige Weise mit Honig- und Wildbienen und verschiedenen Gerätschaften der Imkerei auseinander zu setzen. Was macht ein Smoker, wie benutzt man einen Stockmeißel und wozu benötigt man einen Schwarmfangbeutel? Es wurde mit allen Sinnen wahrgenommen, wie es im Haus der Honigbiene, der Beute, im Detail so aussieht, wie sich ein Imkerschleier anfühlt und was man dadurch noch erkennen kann, wie Pollen und Bienenwachs riechen und aussehen und auch wie Honig direkt aus der Honigwabe schmeckt.
Über ein Frage- und Antwortspiel kamen wir mit vielen jungen Familien weiter ins Gespräch z.B. über den Unterschied von flüssigen und cremigen Honig und die verschiedenen Honigfarben, über Wildblumenwiesen und Bienentränken, sowie die verschiedenen Bewohner des Bienenstocks – Königin, Drohnen und Arbeiterinnen.
Vielen Dank an die vielen neugierigen und interessierten kleinen und großen Besucher.
Neuer Vorstand – Danke für 23 Jahre Herzblut
Unsere Mitgliederversammlung markiert einen besonderen Moment:
Martina Kasten wurde zur ersten Vorsitzenden gewählt, unterstützt von Daniela Harms als stellvertretende Vorsitzende.
Mit ihrer Wahl übernahm Martina direkt die Leitung – und richtete bewegende Worte an ihre Vorgängerin Marianne Kehres. Über 23 Jahre hinweg hat sie den Verein mit Leidenschaft, Einsatz und ganz viel Herz geprägt – für die Bienen, den Honig und unsere Gemeinschaft. Nicht ohne Grund wird sie als „Herz des Vereins“ bezeichnet.
Als Zeichen unserer großen Dankbarkeit wurde sie zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Eine Urkunde des Verbandes, ein Blumenstrauß und gerahmte historische Bienenzeitschriften unterstreichen diese besondere Würdigung.
Danke, Marianne – für alles.
Und gleichzeitig: Auf in die Zukunft mit unserem neuen Vorstand!
Frühling lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte….
Der Frühling klopft an – und mit den ersten warmen Sonnenstrahlen erwacht die Natur rund um Much zu neuem Leben.
Schon im Februar zeigen sich die ersten wichtigen Blühpflanzen: Schneeglöckchen, Winterlinge und Krokusse bringen Farbe in Gärten und Wiesen. Kurz darauf folgen Weidenkätzchen, die für unsere Bienen eine der allerersten und besonders wertvollen Pollenquellen darstellen. Auch Hasel und Erle blühen früh und versorgen die Völker mit dringend benötigtem Eiweiß für die Aufzucht der ersten Brut.
Im März kommen weitere Frühlingsboten hinzu: Huflattich, Lungenkraut und die ersten Obstblüten öffnen sich und bieten reichlich Nektar.
Für uns vom Imkerverein Much-Marienfeld ist diese Zeit jedes Jahr ein besonderer Moment. Mit großer Freude beobachten wir, wie unsere Bienen wieder emsig unterwegs sind, Pollenhöschen sammeln und neues Leben ins Bienenvolk bringen. Eine vielfältige, blühende Landschaft ist jetzt besonders wichtig – jede einzelne Blüte zählt!
Wer mehr über die faszinierende Welt der Honigbienen erfahren oder selbst aktiv zum Schutz unserer Bestäuber beitragen möchte, ist bei uns herzlich willkommen.
Gemeinsam setzen wir uns für starke Bienenvölker und eine lebendige Natur in unserer Region ein.
Mucher Weihnachtsmarkt
am 29.+30.11.2025
Am kommenden Wochenende (29.+30.11.2025) sind wir wieder mit unserem wunderschönen Honighäuschen auf dem Mucher Weihnachtsmarkt vertreten. Unsere ImkerInnen bieten ihren Honig und weitere tolle Produkte an.
Wir freuen uns über zahlreiche Besucher.
(Bild aus dem Vorjahr)
Biene Maja and Friends
Herzlichen Dank an alle für die Zusendung der tollen Bilder !
„Honig von hier“ im Landfuxx-Markt Much
Gemeinsam mit Herrn Höller, dem Marktleiter des Landfuxx-Marktes in Much, haben wir unter dem Motto „Honig von hier. – Entdecken Sie den Unterschied“ ein neues Projekt auf den Weg gebracht.
In einem von uns gestalteten Honigregal präsentieren wir Ihnen nun unsere Honigvielfalt auch im Landfuxx-Markt. Die Einweihung fand am 19.06.2020 statt.
Im Rahmen der zugehörigen Honiggemeinschaft bestücken viele unserer Imker gemeinsam das Verkaufsregal. Auch Imker mit kleinem Völkerbestand bekommen so die Möglichkeit, ihren Honig einem größeren Kundenkreis anzubieten.
Für uns Imker bietet sich damit eine weitere Möglichkeit, unsere Produkte regional an heimische Kunden zu vermarkten und vielleicht ins nächste Bienenjahr mit dem ein oder anderen Volk mehr zu starten.
Blumensamentütchen für neue Lebensräume
Innogy Kommunalmanagerin Elisabeth Schlüter übergab gemeinsam mit Bürgermeister Norbert Büscher eine große Kiste mit Blumensamentütchen an Marianne Kehres, Vorsitzende des Imkervereins Much-Marienfeld.
Dieser Blumensamen soll kostenlos verteilt werden, damit die Insekten demnächst viele neue Betätigungsfelder finden. In den Samentütchen enthalten sind z.B. Adonisröschen, Ringelblume, Löwenmaul, Margerite, Mandelröschen, Schmuckkörbchen, Goldmohn, Schleierkraut, Sonnenblume, Trichterwinde, Mohn, Jungfer im Grünen, Reseda, Studentenblume, Zinnie.
Herzlichen Dank!
Unterstützung bei der Fertigung von Schutzmasken
Am 17.04. trafen wir uns mit 6 Personen aus unserem Imkerverein bei der Firma BMV in Much, um uns in 2 Gruppen und Schichten an der Fertigung von Schutzmasken zu beteiligen.
Das Material für die Masken wurde von der Firma Reifenhäuser in Troisdorf gespendet, die Cuttermaschine für den Zuschnitt wurde kostenfrei von der Firma BMV in Much gestellt, die Näharbeiten wurden im Abschluss ebenfalls auf Privatinitiative durchgeführt. Insgesamt 9 Stunden haben wir mit Freude dafür zur Verfügung gestellt.
Die fertig genähten Schutzmasken werden von der Stadt Troisdorf kostenlos abgegeben.
Pflanzung eines Bienenbaums
am Jugendzentrum in Much
Am 14.3. war es soweit. Die Bienenbaumpflanzung am Mucher Jugendzentrum in der Klosterstraße konnte stattfinden. Der fast 3 m hohe Baum (Euodia) wurde mit dem Geld der Dorfgemeinschaft Niederheiden bezahlt, die uns den Erlös des jährlichen Adventssingens gespendet hatte.
Die wertvollen Blüten dieses Baumes tragen den wohl nahrhaftesten Pollen und Nektar. Alleine der Pollen aus drei Blüten reicht vollkommen aus um eine Biene vollständig zu sättigen und zu versorgen. Der Pollen und auch der Nektarwert liegen bei 4. Das ist absolut unglaublich und für den Imker ein wahrer Schatz!
Die Blütezeit liegt zwischen Juli und August. Es handelt sich also um eine typische Hochsommertracht. Während dieser Zeit erfolgt auch die Bruterneuerung der Bienen für das nächste Jahr. Hier benötigen unsere Bienen die wertvolle Blütenausbeute von guten Trachtpflanzen dringend.
Herzlichen Dank nochmal an die Dorfgemeinschaft Niederheiden.
Tolle Pflanzaktion
dank großzügiger Spende
Am 18.01. trafen sich die Vereinsmitglieder, um 150 Sträucher zu pflanzen.
Dank der großzügigen Spende der Gärtnerei „Am Wenigerbach“, vertreten durch Ralf Schiffbauer, wurde Sommerflieder (Buddleja) in verschiedenen Farben gepflanzt.
In Absprache mit dem Umweltbeauftragten der Gemeindeverwaltung (Herr Freiburg) und dem Landwirt (Herr Diez), der das Feld neben der Pflanzfläche bewirtschaftet, wurde uns ein Streifen mit einer Länge von ca. 300 m zur Verfügung gestellt. Dieser Streifen befindet sich unterhalb der Kapelle „Maria in der Not“ bei Gippenstein.
Der Wettergott spielte ebenfalls mit und legte eine Regenpause ein. Wie sagt man so schön? „Viele Hände, schnelles Ende!“ Nach einer guten Stunde waren alle Löcher gebuddelt und alle Büsche gesetzt. Im Anschluß gab es eine ordentliche Stärkung und es konnte sich bei Kaffee und Glühwein aufgewärmt werden.
Die Sträucher wachsen nun hoffentlich gut an und erfreuen in Zukunft die Insektenwelt sowie Passanten der Straße.
Dorfgemeinschaft Niederheiden
übergibt Spende
Wir Imker waren angerührt. Angerührt von der Einladung der Dorfgemeinschaft Niederheiden zum Abschluss ihres Adventssingens und von ihrem Geschenk an unseren Verein. Ein Honiglas mit über 500 Euro, gesammelt an den Abenden der Chorzusammenkünfte von dieser tollen Gemeinschaft. Anrührend auch: die eigens geprobte und inbrünstige Hymne an die kleine, freche, schlaue Biene Maja.
Souverän begleitet von Mundharmonika und Gitarre zeigte die generationen-gemischte Dorfgemeinschaft, was dabei heraus kommt, wenn im Winter nicht jeder alleine den Abend vor dem Fernseher verbingt: vielstimmige Harmonie.
Wie der Imkerverein das Geschenk verdient habe, fragten wir die Initiatorin Bianca Klein: Seit 2014 wird, insbesondere im Winter, in offenen Treffen gesungen. Wer kommt, der kommt, wer will, der kann.
Es sind gesellige Zusammenkünfte mit Essen und Trinken und einem aufgestellten, großen Glas, in das jeder, der kann und möchte, einen Obulus gibt. Gegen Ende des Jahres, kurz vor Weihnachten, wird überlegt, welcher Initiative, Organisation oder welchem Verein im engen lokalen Umkreis der Inhalt des Glases, als Anerkennung für gemeinwohl-orientierte oder ökologische Arbeit, übergeben werden kann.
In diesem Jahr wurde unser Verein ausgewählt. Wir freuen uns sehr und bedanken uns ganz herzlich!
Wir werden diese Spende weitergeben: An Biene Maja natürlich, an all ihre Insektenfreunde und an alle Mucher. Wir werden einen besonderen Baum kaufen und pflanzen, einen „Bienenbaum“. Er blüht, wenn alle anderen Bäume nicht mehr blühen und bietet damit allen Insekten länger Nahrung. Stehen wird er, nach Absprache mit dem Umweltbeauftragten der Gemeinde, Herr Freiburg, vor dem Jugendzentrum.
Die Dorfgemeinschaft Niederheiden hat ihre Hilfe beim Pflanzen zugesagt, wir eine Plakette am Baum mit dem Hinweis auf seinen Spender.
Weihnachtsmarkt Much 2019
Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit unserem „Honighäuschen“ auf dem Weihnachtsmarkt.
Die Imkerinnen und Imker präsentierten dort ihren Honig, aber auch viele andere, tolle Produkte konnte man erwerben. Angefangen über Met, Likör, selbstgebackene Honigkuchenpferde und Essig bis hin zu Seifen, Wachstüchern, Kerzen und Baumschmuck.
Das Sortiment war großartig und wir fanden unseren Stand wirklich schön. Macht euch doch einfach selbst ein Bild…..
Imkerverein erhält Innogy Klimaschutzpreis 2019
Die gestrige Übergabe des Klimapreises durch das Unternehmen Innogy an den Imkerverein Much-Marienfeld war ein tolles Ereignis.
Zeigt dieser Preis doch, dass der Nutzen der Bienenhaltung für unsere Umwelt erkannt wird und eine Bedeutung hat, die es sich lohnt zu fördern. Er zeigt uns auch, dass das stete Engagement, die langjährige Arbeit der Mitglieder des Imkervereines Much-Marienfeld in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde und wird.
Es ist ja so: Wenn man Bienenhaltung betreibt, befasst man sich automatisch mit den ökologischen Zusammenhängen in der Natur, erfährt bei den imkerlichen Arbeiten sozusagen hautnah die Auswirkungen von Klima und Phänologie und wird mit ihnen bewusst Teil eines Ganzen.
Mit Bienen wird man fast zwangsläufig zum tatkräftigen Förderer und Fürsprecher der Umwelt. Die Imkerinnen und Imker unseres Vereines empfinden sich auch als Bindeglied zwischen dem, was jegliche Insekten mit all ihrem Nutzen für die Natur bedeuten, und den Bürgern der Gemeinde, denen wir dies mit unseren Aktivitäten vermitteln können, sie teilhaben lassen können.
Mit vielen kleinen Projekten stellen wir uns gegen ausgeräumte Landschaften:
- Wir haben Blühstreifen und Blühfelder angelegt,
- insektenfreundliche Bäume und Büsche gepflanzt, sowohl auf öffentlichen als auch auf privaten Flächen und
- im kommenden Frühjahr werden wir entlang einer Straße 120 Schmetterlingsbüsche pflanzen – gespendet von der Gärtnerei am Wenigerbach in Nackhausen.
- jährlich sammeln wir im Rahmen der Aktion ‚Much putzt‘ mit anderen Ortsvereinen zusammen den Müll vom Straßenrand,
- bauten für die örtliche Schule ein großes Insektenhotel für Schulungszwecke und
- sensibilisieren Kindergartenkinder am Bienenstand für die Bienen und die Notwendigkeit einer vielfältigen Pflanzenwelt.
Gut betreute Bienenvölker produzieren logischer Weise Honig. Dafür bieten wir den Imkern Honigvermarktungshilfen in einer gegründeten Erzeugergemeinschaft an. Sie heißt Honiggemeinschaft „Regionaler Imker“.
Eine gute Vermarktungssituation ist wichtig, damit diese Imker langfristig ihre Völkerzahl nicht reduzieren, sondern diese eher aufstocken. Unser Ziel: die Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen soll flächendeckend und zudem optimal erfüllt werden können. Denn nur bestäubte Pflanzen bilden Samen für Artenreichtum aus.
Wir positionieren uns auch immer wieder zu Themen, die in der Bevölkerung kontrovers diskutiert werden, so etwa
- für eine gentechnikfreie Gemeinde oder
- das Hinterfragen des Einsatzes glyphosathaltiger Pflanzenbehandlungsmittel hinsichtlich der natürlich vorkommenden Artenvielfalt
- und vor kurzem mit einer Eingabe bei der Gemeinde gegen Schottervorgärten.
An dieser Stelle ist es uns wichtig zu betonen, dass die Wirkungen der in den letzten Jahren gestiegenen Bienenhaltung und die vielfältigen Aktivitäten von Imkern und Imkervereinen, landauf-landab, also nicht nur bei uns, als Baustein zu einer nachhaltigen Umweltentwicklung zu sehen sind.
Der Klimapreis in Höhe von 1000 € wird übrigens wieder in die Pflanzung insektenfreundlicher Bäume in der Gemeinde gehen.
Diese 1000 € werden also mit den Jahren wachsen, bringen so mehr Rendite, als auf jeder Bank oder Sparkasse.
Der Preis ist darüber hinaus noch mehr als 1000 € wert:
Er gibt durch diese öffentliche Übergabe ein Zeichen: man kann auch im Kleinen, also vor Ort, viel bewegen. Gerade dann, wenn man in der Gemeinde Partner wie unseren Umweltbeauftragten Josef Freiburg an seiner Seite hat, der immer Ideen der Umsetzung oder neue Ideen bereit hält, sich stets einsetzt.
Ganz großen Dank für den Preis! Wir werden genau so weitermachen.
26.11.2019
Marianne Kehres
Vorsitzende Imkerverein Much-Marienfeld

































































































